…ist seit der Führerscheinprüfung für jeden Verkehrsteilnehmer hier auf Deutschlands Straßen geläufig. Geschwindigkeitsbegrenzung, Vorfahrt, Einbahnstraße durch Beschilderung, die Ampelschaltung, sowie rechts vor links und noch vieles mehr ist extra für die Menschen gesetzlich geregelt. Damit diese auch zum größten Teil in vorgeschriebener Weise eingehalten werden, dafür sorgen die Ordnungshüter der jeweiligen Städte, in manchen Fällen sogar mit Geld- oder Freiheitsstrafe. Der Grund hierfür ist, dass so die Sicherheit der Bürger höchst möglichst gewährleistet wird und Unfälle best möglichst vermieden werden. Für die Menschen auf der Welt ist das durchaus eine gute Lösung, weil sie ja ohne der selbstlosen Liebe unterwegs sind und daher mit Regeln leben müssen bzw. sollten.
Doch es gibt noch mehr als das, was die Welt zu bieten hat. Es gibt die echte Liebe. Und in ihr gibt es die göttliche Geistverkehrsordnung. Hier geht es um ein neues Bewusstsein aus dem Unsichtbaren, das jetzt hier auf diese Erde kommt. Diese Ordnung richtet jetzt der Papa hier neu auf durch seine Familie. Damit sie hier sichtbar und zum Segen für alle Menschen der Welt wird, hat er seine Söhne auserwählt, die sich immer und überall von ihm führen lassen und die wissen, wer sie sind und was ihnen gehört.
In dieser göttlichen Verkehrsordnung der Geistwelt haben die Starken Vorfahrt, weil sie eins sind mit der Liebe und somit nur noch den Willen des Vaters erfüllen wollen, was ihnen auch immer mehr gelingt. Dadurch, dass sie den Weg des Lebens als Einbahnstraße eingeschlagen haben – nur noch vorwärts –, kann sie nichts mehr bremsen oder begrenzen. Denn auf diesen Weg gibt es keine Fahrbahnverengung, weil er so groß ist, dass es für jeden der möchte, genug Platz gibt mit vorwärtszugehen. Baustellen gibt es da auch keine, da es ein vollkommener Weg ist, auf dem man bequem voranschreitet.
Die Geliebten nehmen nicht mehr Rücksicht auf ihre Seele oder auf irgendwelche herum streunende Gedanken und Menschenmeinungen, denn die Sackgassen lassen sie rechts und links unbeachtet liegen. Diejenigen, die den Söhnen auf der Einbahnstraße entgegenkommen oder sich in der Sackgasse verirrt haben, lieben die Göttlichen genauso wie ihre Brüder und nehmen diese Schwachgewordenen, sofern sie wollen, wieder mit: in die göttliche Richtung vorwärts. Und die, die nicht wollen, fahren weiterhin in die entgegengesetzte Richtung, nämlich in die Angst. Die Söhne lieben auch die, die sie überreden wollen zurückzufahren, aber die Besten lassen sich nicht auf Diskussionen ein, sondern gehen einfach weiter.
Auf dem Weg des Lebens stoppt die Söhne keiner mehr. Und wer nicht weiter mit vorwärts in der Liebe gehen möchte, verlässt diesen himmlischen Weg. Die göttliche Familie respektiert die Entscheidung dieser Persönlichkeiten, auch wenn sie gerne jeden mit dabei hätte.
Die Liebe empfiehlt nicht in die Sackgassen mit ihren dunklen Seitenstraße einzubiegen, da dies nicht in ihrem Plan ist, sich dort aufzuhalten. Sollte sich da doch einer mal kurz verlaufen, ist die Liebe oder einer ihrer Söhne jederzeit bereit den Verirrten aus dieser Straße der Qual herauszuziehen, sofern dieser es möchte. Der Vater bestraft auch keinen, der sich da mal von der Seite ablenken ließ, sondern liebt ihn weiterhin.
Zum Schluss noch eine wichtige Anmerkung: ich habe hiermit nicht die Straßenverkehrsordnung der natürlichen Welt aufgehoben. Das möchte ich nicht, und dazu bin ich auch nicht befugt. Im Gegenteil, ich empfehle hier ausdrücklich jeden dieser staatliche Anordnung Folge zu leisten. Diese göttliche Liebe ist nicht gegen die Straßenverkehrsordnung und würde diese auch nicht übertreten.